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Stimmen zu Harry Potter aus den Medien

 

Pressestimmen zum Film 'Harry Potter und der Halbblutprinz"
 

»Bei aller Düsterkeit hat Regisseur David Yates besonders die leichten Momente des Romans groß gemacht und lässt die Schüler wieder mit den Hormonen kämpfen, meint Daniel Stender. "Wenn in einigen Jahren fanatische Potterfans alle Filme hintereinander anschauen sollten, werden sie sich beim "Halbblutprinzen" sicher ein Bier holen gehen. Wen interessiert an der Apokalypse schon die sechste Posaune, wenn es eine siebte gibt?"«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.07.2009
 

»Blutrünstig, brutal, pubertär sind die Adjektive, die Susan Vahabzadeh für den Film findet. "Wer im Potter-Universum mitkommen will, muss in die Materie eingearbeitet sein. Nun ist es ja durchaus möglich, Figuren so zu etablieren, dass ein Neuankömmling sie versteht und der hartgesottene Fan sich trotzdem nicht langweilt; aber so kunstvoll sollen die Potter-Filme gar nicht sein. Sie sollen in Bibeltreue J.K. Rowlings Wort verbreiten; mehr wird nicht verlangt, jedes künstlerische Eigenleben ist ihnen verboten, es schleicht sich höchstens ein. Ist auch das nicht eigentlich irgendwie reaktionär?"«
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2009
 

»Liebeszauber und dunkle Magie hat Susanne Ostwald ausgemacht. "Das Liebeskarussell dreht sich – während die Geschichte auf der Stelle tritt. ... Die suggestiven Kameraeinstellungen, mit denen das Kind Tom Riddle, das zum schlechthin Bösen heranwächst, als verstörter Psychopath gebrandmarkt wird, kommen aus der Mottenkiste der Filmkunst. Die Gruselszenen sind vorhersehbar und formal konventionell, wodurch das Unheimliche an Nimbus einbüsst. So breitet sich über weite Strecken des zweieinhalbstündigen Films Langeweile aus, bleiern wie die monochromen Farben auf der Leinwand."«
Neue Zürcher Zeitung, 16.07.2009

 


 

Weitere Pressestimmen zu den verschiedenen Harry Potter Werken:
 

"... Harry Potter tritt ab. Mit dem letzten Band "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", der an diesem Samstag erscheint, hat es sich nach sieben Bänden und 4292 Seiten in deutscher Sprache endgültig ausgezaubert. Doch die Geschichte der Harry-Potter-Bücher ist damit keineswegs beendet. Wenn in 30 Jahren die UN-Vollversammlung zusammentritt, werden die meisten Delegierten in ihrer Kindheit "Harry Potter" gelesen und die Filme gesehen haben ..."«
Die Welt, 25.10.2007
 

»Damit das schon mal klar ist, die wichtigsten Fragen vorweg: Lohnt er sich? Ist er wirklich gelungen? Ist er so spannend wie die anderen? Ist er also die ganze Aufregung wert? Die Antwort lautet viermal: Ja!«
Stuttgarter Zeitung, 31.10.2003

»Das Spiel mit wundersamen Fabelwesen und mythischen Geheimnissen beherrscht die Autorin wieder virtuos. Barbarische Riesen, die hinterhältige Schlange, unzähmbare Zentauren und natürlich jede Menge skurriler Gestalten mit erstaunlichen Kräften entführen in eine perfekte Fantasywelt.«
Morgen, 08.11.2003

»Das neue Buch strotzt nur so von Einfällen, von liebevoll erdachten und gewohnt geschickt plazierten Details. [...] Joanne K. Rowling wäre eine geringere Schriftstellerin, wenn sie ihren Tolkien und ihren Hauff, ihre Artussaga und ihren Milton, ihren Dickens und ihren Twain, ihre keltischen Mythen und die Bibel nicht so genau gelesen hätte. Doch das, was ihre Bücher so besonders, im wahrsten Sinne magisch macht, hat sie sich nicht anlesen können: Das mutige Vertrauen in die schützende, rettende Macht der Liebe – und ihr Talent, darüber unbefangen zu schreiben, ohne daß vermeintlich coole Teenager ihre Bücher in die Ecke feuern.«
Felicitas von Lovenberg in FAZ, 24.06.2003

»Nun versüßt uns J.K. Rowling ... die Wartezeit auch noch mit zwei von Harrys wichtigsten Schulbüchern aus Hogwarts. ... Und schon wieder sind wir wieder mittendrin, im magischen Geschehen, den Orten, Namen und Gepflogenheiten. Was für uns unbedarfte Muggels auf den ersten Blick wie ein Trostpflaster wirkt, ist in Wahrheit nichts anderes als reine Zauberei - wieder einmal - vielen Dank! - aus der Feder von Miss Rowling!«
Buchmarkt, 01.06.2001

»Was Harry-Potter-Fans schon immer wissen wollten, aber nie zu fragen wagten, das verriet jetzt die britische Erfolgs-Autorin J.K. Rowling in zwei nagelneuen Heftchen, die sie umsonst - für die britische Hilfsorganisation „Comic Relief" schrieb ...
Für wissensdurstige Potter-Fans sind die Büchlein für den guten Zweck wichtige Nachschlagewerke. Oder hätten Sie gewusst, dass sich das Büro für Desinformation seit Jahren bemüht, die Existenz des Schnee-Ungeheuers Yeti, von dem viele Muggels zu wissen glauben, zu vertuschen?«
Berliner Morgenpost, 22.03.2001

»Wir sind nun einmal Gesellschaftstiere, und in der „Potter"-Bewegung sind sogar Alt und Jung gemischt. Das ist doch wunderbar. Ich glaube, wir sollten einfach glücklich sein, dass es einen solchen Rummel um Bücher gibt - richtige, echte Bücher mit Papier und Buchstaben! - und nicht nur um Gameboys und diese hirnlosen Pokémon-Figuren.«
Jostein Gaarder in Max, 12/2000

»Das Unglaublichste aber ist die Baukunst der Autorin. Jedes Buch für sich ist bis ins Detail stimmig. Und allmählich wird die Architektur des Gesamtwerks sichtbar. Das Staunen über die Magie von Joanne K. Rowling ist noch lange nicht vorbei.«
Hamburger Abendblatt, 14.11.2000

»Dass die Geschichte in der Gegenwart spielt, dass Märchenwelt und Moderne zwar nebeneinander existieren, jedoch die Magier die Muggel nicht verstehen und die Muggel die Magier nicht wahrnehmen, macht vermutlich sogar ihren größten Reiz aus. ... Die Abenteuer des Harry Potter sind ein Plädoyer für die Überlegenheit jugendlicher Phantasie und Kreativität über den Zustand gesicherten Wissens und geregelter Verhältnisse.«
Süddeutsche Zeitung, 14./15.10.2000

»Keine Einzelheit ist überflüssig, keine Wegmarke darf man aus dem Auge verlieren, so brillant fügt sich alles in die narrative Logik. Agatha Christie und J R R Tolkien haben sich zu origineller Legierung verbündet. Und viele neue Einfälle ... fügen dem Ganzen satirische Aspekte von Swiftscher Größe hinzu.«
Die Welt, 14.10.2000

»Und nachdem ich jetzt seine drei ersten Abenteuer verschlungen habe, bin ich von seinem Erfolg gar nicht mehr überrascht. Weil diese Bücher allesamt Übungen im Staunen sind. Staunen ist das Vehikel, auf dem Märchen transportiert werden.«
Norbert Blüm in STERN 41/2000

»Tiefenpsychologen glauben in den Potter-Bänden den Mythos vom göttlichen Kind zu finden. Politikwissenschaftler sehen die britische Klassengesellschaft gespiegelt in der Zauberwelt. Literaturexperten schwärmen wahlweise von Detektivgeschichte, Fantasy-Story und modernem Bildungsroman. Ist schon recht. Die weltweite Pottermanie wird noch vielen gelehrten Stoff bieten.«
Sächsische Zeitung, 9.10.2000

»Sei's drum, ganz gleich, ob der Film nun gut oder schlecht wird: Die schätzenswerte Ms. Rowling wird weiter schreiben, und das allein zählt. Zumindest versichere ich das einer Mitleserin, während wir darüber debattieren, worin nun Dumbledores Geheimplan gegen Voldemort besteht, wer von den Figuren als Nächster sterben könnte, nachdem dieses Tabu erst einmal gebrochen wurde, und ob Warner Brothers nicht lieber Tim Burton statt Chris Columbus als Regisseur hätte anheuern sollen. Was kann ich sagen? Ich bin eben süchtig.«
Tanja Kinkel, FACTS 40/2000

»Seien Sie nicht überrascht, wenn Ihnen in Kürze Ihr Kind, Ihr Partner, ein Freund oder auch ein unbekanntes Schulkind in den Weg springt, Sie mit einem Schaschlikspießchen bedroht und laut „Imperio!" schreit. Die einzig richtige Reaktion ist: Zücken Sie einen Bleistift und rufen Sie ihm gebieterisch „Expelliarmus!" entgegen.«
TV Hören und Sehen 40/2000

»Punkt Mitternacht wurde das Buch in England ausgeliefert - und das Königreich stand Kopf, wie zuletzt zu Beatles-Zeiten. Die Nacht zum 8. Juli wird als „Potter's Night" in die Buchgeschichte eingehen. Denn noch nie wurde eine Erstauflage mit einer Million Exemplare gestartet.«
Welt am Sonntag, 09.07.2000

»Ich habe diese Bücher für mich selbst geschrieben. Was passiert ist, ist ein Schock für mich. Ich dachte mir, dass die Bücher vielleicht drei Menschen gefallen werden, neben mir meiner Schwester und, vielleicht, meiner Tochter.« J.K. Rowling
Hamburger Abendblatt, 10.07.2000

»Eng wird es auch unter den Top Ten, wo Harry Potter Band für Band auf den Spitzenplätzen parkt - die Serie ist auf sieben Teile anglegt, da wird es langsam ziemlich kritisch für Michael Crichton und Stephen King, Patricia Cornwell und John Irving. Bei uns ist Platz vier noch bis zum 14. Oktober frei.«
Süddeutsche Zeitung, „Streiflicht", 10.07.2000

»Joanne K. Rowling steht in der Tradition der großen englischen Kinderbuchklassiker: Autoren wie Lewis Carroll (Alice im Wunderland), A. A. Milne (Pu, der Bär), Kenneth Grahame (Wind in den Weiden) und Edith Nesbit (Die Schatzsucher) zeichneten sich dadurch aus, dass sie für Kinder nicht „gleichsam in Kniebeuge" schrieben, wie Erich Kästner es spöttisch seinen deutschen Kollegen vorgeworfen hat.«
Die Zeit, 13.07.2000

»„The Goblet of Fire", ein großes, intelligentes, und dynamisches Buch, nimmt in der Mitte der auf sieben Bände angelegten Serie endlich den Stellenwert ein, der dem ganzen Unternehmen eine feste Form und Richtung gibt, ohne die zauberhafte Unschuld der Geschichte zu verlieren. Frau Rowling belegt überzeugend, was vorher schon wunderbar offensichtlich hätte sein sollen: daß die Potter-Bücher deswegen so populär sind, weil sie einfach gut sind.«
The New York Times, 10.07.2000

»Um Gottes Willen, ist es denn wirklich so wichtig, ob Harry Potter mit der „Narnia"-Saga, den „Water Babies" oder J.M. Coetzee mithalten kann? Ich denke nicht. Wir sollten diese Bücher, die einen wichtigen Platz im Leben unserer Kinder eingenommen haben, mit lautem und kräftigem Applaus segnen, und ihr ungeduldiges Warten auf den nächsten großen Schluck des Zaubertrunks gutheißen, um ihr Bewußtsein für Literatur zu schärfen, und sie dazu zu bringen, die Hogwarts-Welt miteinander und mit uns zu teilen.«
Griff Rhys Jones, The Mail on Sunday, 16.07.2000

»Hoch motivierte Angestellte vergessen morgens aus der S-Bahn auszusteigen, weil sie unbedingt das Kapitel zu Ende lesen müssen. Seit die Potter-Bücher auch in den Chef-Etagen aufgetaucht sind, häufen sich auch im Management die plötzlichen Krankmeldungen.«
Berliner Zeitung - Meike Bruhns - 24.03.2000

»Die Autorin Joanne K. Rowling ist ein Medienereignis.«
Stuttgarter Zeitung - Andreas Surkus - 24.3.2000

»Das Harry-Potter-Fieber...verweist auf Tolkien oder Jostein Gaarders Sophies Welt, doch die waren nicht so flächendeckend.«
Die Zeit - Konrad Heidenkamp - 23.3.2000

»Durch dieses Buch nimmt die Kinderliteratur ausnahmsweise wieder an einem Prozess teil, von dem sie längst abgekoppelt ist, den sie aber eigentlich mitbegründet hat: der Schöpfung eines kollektiven Geschichtenfundus für Kinder, aber nicht nur für sie.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung - Monika Osberghaus - 22.3.2000

»Dass die computer- und videogeprägten Kinder in 400-Seiten-Romanen versinken, reißt deren Eltern zu Jubelstürmen hin. Ganz abgesehen davon, dass auch die Erwachsenen längst mit der "Pottermania" infiziert sind.«
Abendzeitung - Elisabeth Sparrer - 22.3.2000

»Das Erfolgsgeheimnis aber liegt nicht allein in der virtuosen Erzählstruktur einer phantasievollen Geschichte, Joanne Rowling ergänzt beides mit einer lebendigen Sprache. So schafft sie ein erzählerisches Surrogat, dass die Sehnsucht des Lesers danach stillt, selbst in einer Geschichte zu verschwinden, an ihr teilhaben zu können.«
Die Welt - Sabine Laerum - 20.3.2000

»Das Geheimnis von Harry Potter kann auch seine Schöpferin nicht erklären. "Es gibt keine Formel für den Erfolg", sagt sie. "Ich habe nicht darüber nachgedacht, was Kindern gefällt oder worüber sie lachen, sondern so geschrieben, als sei das Buch für mich«
Hamburger Abendblatt - Lutz Wendler - 18./19.3.2000

»Unerschöpflich detailversessen und zum Schreien komisch ist Joanne Rowlings Fantasie.«
Mannheimer Morgen - 18.3.2000



 


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